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Serversoftware

Allgemeine Organisationsgrundsätze und Struktur.

Zur Kommunikation der Controller „NT Adaptive“ mit der Außenwelt und zur Lösung von Anwendungsaufgaben zur Erkennung wird die spezialisierte Serversoftware mit Clusterarchitektur eingesetzt. 
 
 
 Der Einsatz der Clusterarchitektur lässt die Skalierbarkeit und Fehlertoleranz zu.
 
Als logische Grundlage dient für Cluster virtuelle „Datenbus“, die mittels der Ideologie Reihenfolge für Nachrichtungen ausgeführt ist (Message Queue — MQ). Auf einem tieferen Niveau werden Nachrichten via Protokoll TCP/IP übertragen, welches seinerseits ein lokales Netz (auch dienstneutrales Netz) gebraucht wird, das nach der Technologie 1G Ethernet oder, wenn nötig, die Kapazität zu erhöhen oder Latenzzeiten zu reduzieren, nach der Technologie 10G/40G/100G Ethernet oder InfiniBand aufgebaut ist, benutzt werden kann.
 
 
Programmelemente von Cluster können auf dem einzigen physischen Server aufgebaut werden. Dabei bleibt die Clusterarchitektur unverändert und für die Reduzierung der Nebenkosten bei der Datenübertragung kann man Transport IPC anstatt TCP/IP verwenden.
Als physische Knoten des Clusters kann man sowohl Servers als auch allgemeine Computer benutzen, von deren Eigenschaften (Anzahl von Kernen, Innenspeicher usw.) ausgehend, ist die Kompliziertheit der zu lösenden Aufgaben wählbar. Dank der Clusterarchitektur können die Anzahl und die Eigenschaften der physischen Knoten im Lauf der Zeit geändert werden, und es bedarf keiner Notwendigkeit, gleichartige Hardware zu verwenden.  

 

Programmodule von Cluster kann man bedingungsweise in einigen Kategorien ausgehend von der Liste der zu lösenden Aufgaben einteilen in:

* Schnittstellenmodule
* Rechenmodule
* Unterstützungsmodule

Schnittstellenmodule

Sie empfangen Daten aus externen Quellen (MES-Systeme, Datenbanken usw.). Aus den empfangenen „Rohdaten“ werden Aufgaben für Rechenmodule erstellt und diese in die Warteliste gesetzt. Sie empfangen Aufgaben aus der Warteliste, die in die adaptiven Controller „NT Adaptive“ weitergeleitet werden. Auf Anfrage werden visuelle Darstellung des laufenden Zustandes des Clusters und seiner Komponenten (Web-Schnittstelle, Befehlszeile von Betreiber usw.) gestaltet.

Rechenmodule

Sie nehmen die Aufgaben für Datenverarbeitung der Warteliste auf und erfüllen diese (Filtration, Mittelwertbildung, Abgleichung, Umsetzung des Formates usw.).
Aus Ergebnissen werden Aufgaben erstellt und in die Warteliste für andere Komponente des Clusters weitergeleitet.

Unterstützungsmodule

Sie unterstützen Infrastrukturen des Clusters (laufende Topologie – Listen der verfügbaren Ressourcen). Arbeitsergebnisse des Clusters werden im Langzeitspeicher mit Zwischenspeicherung eingegeben. Sie loggen die Ereignisse im Cluster mit Zwischenspeicherung. Berichte über die Clusterfunktion mit erforderlichem Detaillierungsniveau  werden vorgelegt.
 
 
 

 

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